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Meinungsaustausch "Stadtrat & Kulturvereine"

Vereine nicht alleine lassen bei Ersatzquartieren während Frankenhof-Sanierung

 

Zum Gesprächsabend "Stadtrat & Kulturvereine" waren aus den Stadtratsfraktionen Gabi Kopper von der CSU, Barbara Pfister, Ursula Lanig, Gisela Niclas von der SPD, Birgit Marenbach von der Grünen Liste und Jürgen Zeus von der FDP gekommen.

Stadtverbandsvorsitzender Gerd Worm wies bei seiner Begrüßung darauf hin, dass in den 103 Mitgliedsvereinen des Stadtverbandes mehr als 10.000 Mitglieder organisiert sind.

 

. Der große Saal im Frankenhof ist für viele Kulturvereine unverzichtbar als Veranstaltungsort. Hier eine Theateraufführung der studentischen STUDIOBÜHNE

 

Die neue Stadtregierung hat ein neues Amt für Soziokultur geschaffen, das nicht mehr der Kultur sondern Bürgermeisterin Lender-Cassens zugeordnet ist. In diesem Amt werden die Angelegenheiten der Kulturvereine behandelt. Die vertrauten Ansprechpartner Stephan Beck und Karin Lippert werden in dem neuen Amt weiterhin zuständig sein. Sorgen machen sich zahlreiche Vereine im Zusammenhang mit der Sanierung des Frankenhofes, der zu einem "Haus für kulturelle Bildung" wird. Sie fordern Hilfe bei der Beschaffung von Ausweichquartieren während der Bauzeit (ab Ende 2016) und wollen rechtzeitig informiert werden. Die Vertreter aller Parteien sind für die Problematik sensibilisiert und versprechen, sich entsprechend einzusetzen. Der aufgelassene Campingplatz soll für Freizeitnutzung und Umweltpädagogik umgestaltet werden. Amt für Soziokultur und E-Werk erstellen dafür ein Konzept. Neben einem Funktionsgebäude mit Sanitäreinrichtungen und einem Bistro wird eine Kleinkunstbühne geschaffen. Die Stadt erwirbt das Gelände von den Naturfreunden.

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